Die Junge Union Frankfurt zeigt sich schockiert über das abermalige Abseilen der Ausbaugegner der A49 von Autobahnbrücken, in dessen Folge es erneut zu Unfällen mit Verletzten kam. Zwei Tage nachdem die Landespartei der Grünen in Hessen digital tagte und zu friedlichem Protest aufforderte, widersetzen sich die Demonstranten erneut gegen diesen Grundsatz. „Die Grünen in Hessen müssen sich nun klarer bekennen, als sie es in ihrem Leitantrag vom Wochenende taten. Entweder sie distanzieren sich nun vollumfänglich von diesen Protestlern oder sie müssen damit leben, dass ihnen vorgeworfen wird, mit ihrem Zick-Zack-Kurs derlei Taten noch zu fördern“, macht der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer klar.

Zum wiederholten Male seilten sich Protestler von Autobahnbrücken ab und sorgten damit für einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Dies sei nach Ansicht der Jungen Union Frankfurt am Main nicht länger hinnehmbar. „Wer sich selbst gefährdet, muss dies für sich entscheiden, wer jedoch andere Menschen gefährdet und schwere Verletzungen billigend in Kauf nimmt, muss die Konsequenzen dieses Verhaltens spüren“, erklärt Schäfer.

Die jungen Christdemokraten fordern zudem von den hessischen Grünen endlich eine klare Distanzierung von diesen Protestlern. „Es reicht nicht mehr, ständig zu friedlichem Protest aufzufordern, wenn diese Apelle im Nichts verhallen. Die Grünen müssen sich klar sein, dass sie und ihr Verhalten ein Einfluss auf diese Protestbewegung haben. Eine klare und unmissverständliche Distanzierung tut hier Not“, wird der JU-Kreischef deutlich.

« Gute Grundlage für ein Haus der Demokratie an der Paulskirche Seit 75 Jahren Verantwortungsträger für die Junge Generation »