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Presse-Ticker

Presse
03.04.2012
Junge Union verurteilt neue Gewalt von Linken

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, verurteilt die Ausschreitungen bei der Demonstration vom letzten Samstag auf das Schärfste. Der Aktionstag gegen Kapitalismus (M31) am 31. März hatte zahlreiche Verletzte und Sachschäden in Millionenhöhe zur Folge. „Wieder einmal haben Linke Chaoten eine Demonstration genutzt, um Menschen zu verletzten, Eigentum zu beschädigen und den Frust über ihr unzufriedenes Leben abzulassen“, so Homeyer.  


28.03.2012
Junge Union enttäuscht von grüner Parteiführung

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, zeigte sich von dem Ausgang der Stichwahl und der Niederlage des CDU Kandidaten Boris Rhein maßlos enttäuscht. „Wir sind noch immer fassungslos. Gerade die Junge Union hat in den vergangenen Wochen und Monaten im Wahlkampf bis an die Grenzen ihrer Kräfte – und manchmal darüber hinaus - gekämpft“, so Homeyer. So gelte ein besonderer Dank den vielen engagierten Mitgliedern, die teilweise sogar ihren Urlaub für den Wahlkampf geopfert hätten.


20.03.2012
Junge Union "schmückt" Innenstadt

1500 schwarze und orange Boris Rhein Luftballons schmücken seit letzter Nacht die Frankfurter Innenstadt rund um den Rossmarkt. Mit dieser Aktion will die Junge Union Frankfurt in den letzten Tagen vor dem 25. März noch mal die Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Wahl lenken. 


06.03.2012
Junge Union bezeichnet Vorschlag einer Bettensteuer als Farce

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, spricht sich entschieden gegen die von den Grünen im Römer vorgeschlagene Bettensteuer aus. Bei der aktuellen Haushaltssituation komme es vor allem darauf an die Ausgabenseite zu kürzen, anstatt in unausgegorenen Schnellschüssen die Einnahmesituation zu verbessern.  


06.03.2012
(Junge) Union Club Night @ Kameha Suite ein voller Erfolg

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, wertete die Party der JU Frankfurt anlässlich der Oberbürgermeisterwahl als vollen Erfolg. Circa 450 Gäste folgten der Einladung in die repräsentative Kameha Suite, um gemeinsam mit Innenminister und OB Kandidat Boris Rhein Jungwähler anzusprechen.  


29.02.2012
JU: Feldmann und Heilig müssen nachsitzen

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, bezeichnet die OB Kandidaten Rosemarie Heilig (Grüne) und Peter Feldmann (SPD) als „wirtschaftspolitische Amateure“. 


21.02.2012 | Frankfurter Rundschau (FR) vom 21.02.2012
Junge Union findet Heilig unverschämt

Schwarz und Grün als Regierungskoalition im Römer vereint und doch als Konkurrenten um den OB-Sessel auf verschiedenen Seiten kämpfend – da muss es ja mal knallen. Hat es dann auch. Die erste schwarz-grüne Krise löst Rosemarie Heilig mit einer Aussage zur neuen Landebahn aus. 


20.02.2012 | Frankfurter Neue Presse (FNP) vom 20.02.2012
CDU ist empört über Heilig

In der Frankfurter CDU wächst der Unmut über das Auftreten der Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig im OB-Wahlkampf. Sie entferne sich immer weiter von dem, was im schwarz-grünen Koalitionsvertrag vereinbart wurde. So sprach sie sich in der vergangenen Woche für eine Erhöhung der Gewerbesteuer aus. CDU und Grüne hatten jedoch vereinbart, eine Senkung zu prüfen, wenn es die wirtschaftliche Lage zulässt. Auch Heiligs Eintreten für eine Schließung der neuen Landebahn am Flughafen wird in der CDU als Verstoß gegen Koalitionsvereinbarungen betrachtet.


19.02.2012
Besuch in "Europas Hauptstadt" Brüssel
Ein Bericht von Dusan Backonja

Für den engagierten Jungpolitiker oder einfach nur politisch Interessierten kann es derzeit wohl kaum einen interessanteren Ort geben: Brüssel, de facto Hauptstadt Europas, Sitz der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. Seit Monaten wird hier um die Zukunft des Euro und der Union an sich gerungen. Täglich füllen Nachrichten von dort die Titelblätter der Zeitungen.  


11.01.2012
Junge Union Hessen attackiert Pläne für Finanztransaktionssteuer

Die hessische Junge Union (JU) übt heftige Kritik an der von Deutschland und Frankreich propagierten Finanztransaktionssteuer. Diese sei "Gift" für den Finanzstandort und könnte schlimmstenfalls den Verlust hunderttausender Arbeitsplätze in der europäischen Finanzbranche zur Folge haben, da man sich im internationalen Finanzmarkt ins Abseits stelle. 


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